Holistisches-Gesundheitskonzept

MMS – aktuelle Anwendungsprotokolle

Mit freundlicher Genehmigung durch Ali Erhan hier der Auszug aus dem Gratis-eBook Quelle http://www.mms-seminar.com/mms-gratis-e-book/

MMSMix

Das Protokoll MMS-1000/1000+ Das Protokoll-1000 zur oralen Einnahme reicht in über 90 % der Anwendungsfälle, egal ob zur einmaligen Grundreinigung des Körpers, zum Ausleiten von Schwermetallen, vorbeugend oder bei einer akuten mittleren bis schweren Infektion / Erkrankung aus. In den ersten MMS-Büchern wurden wenige aber hohe Einzeldosen pro Tag empfohlen. Nachdem man aber festgestellt hatte, dass das Chlordioxid meistens nicht mehr als 2 Stunden im Körper wirkt und dann zerfällt, hat man diese Empfehlungen überarbeitet. Die extrem hohen Dosen führten zu sehr vielen Unverträglichkeiten und vorzeitigen Abbrüchen der Eigenbehandlung. Mit dem modernen Protokoll-1000 werden deutlich geringere Einzeldosen dafür öfter am Tag eingenommen. So erreicht man, dass der Körper kontinuierlich mit Chlordioxid durchspült wird. Dies ist deutlich verträglicher und auch effizienter als die alten Protokolle.

Ziel ist es ca. achtmal am Tag eine Einzeldosis von anfänglich einem später drei aktivierten Tropfen pro Tag einzunehmen. Aus praktischen Gründe, damit man z.B. nicht am Arbeitsplatz vor seinen erstaunten Kollegen stündlich seine „stinkende“ Mixtur aktiviert, wird die gesamte Tagesdosis am Morgen angemischt, in eine dicht verschließbare Glasflasche mit Wasser gefüllt und über den Tag ausgetrunken. Diese Kur sollte mindestens für 3-4 Wochen durchgehalten werden, bei akuten Erkrankungen auch länger.

  • MMS-1000-Protokoll

Fange z.B. mit 8 x 1 = 8 aktivierten Tropfen an. Nach der Aktivierungszeit von 45 Sekunden gebe ein bisschen Wasser dazu und fülle diese Mischung dann in eine verschließbare Glasflasche mit ca. 1 Liter Wasser. Jetzt versuche in ungefähr 8 Portionen über den Tag diese Flasche auszutrinken. Solange es dir gut bekommt, steigere täglich die Tropfenanzahl bis Du bei 3 x 8 = 24 aktivierten Tropfen angelangt bist und führe diese Prozedur zwischen 3-4 Wochen lang durch.

  • MMS-1000+ Protokoll

Bei sehr schweren oder hartnäckigen Erkrankungen wird der obigen fertig aktivierten MMS-Mischung zum Schluss noch die selbe Anzahl von DMSO Tropfen hinzugegeben und dann oral getrunken. Das DMSO darf aber nur erst in die gerade zu trinkende Dosis gegeben werden und nicht gleich morgens mit in die vorbereitete Flasche für den Tag! Dies hat sich bei Herpes oder Candida Pilzen als sehr wirkungsvoll erwiesen. Neben dieser Reinigungskur gibt es noch einige weitere Empfehlungen. Bis zu einem Alter von 60 Jahren sind vorbeugend bei Gesunden 2 Einzeldosen pro Woche mit 6 aktivierten Tropfen und ab 60 Jahren täglich 6 aktivierte Tropfen sinnvoll.

Selbst bei Schwangerschaften (nach dem 3. Monat) ist laut Dr. Andreas Kalcker eine MMS-Anwendung bis max. 6 aktivierte Tropfen am Tag z.B. anstelle von Antibiotika möglich.

Bei Kindern und Jugendlichen liegt die Maximaldosis bei 1 aktivierten Tropfen MMS pro 12 kg Körpergewicht pro Tag.

Bei Babys sollte die bei Anfangsdosis max. 1/2 aktivierter Tropfen MMS sein. Wie stellt man halbe Tropfen her? Man aktiviert 1 Tropfen MMS mit 1 Tropfen Salzsäure und gibt ca. 150ml Wasser hinzu. Nun verwendet man aber nur die Hälfte dieser Lösung und hat somit eine 1/2 Dosis. Diesen Trick muss man auch bei starken Verdünnungen für kleinen Tiere anwenden.

  • Das Protokoll CDS-1000 / CDS-101

Da das CDS/CDSplus viel besser verträglich ist, kann hier die Dosierung etwas höher angesetzt werden. Fange hier mit 3ml an und steigere bis zu 10ml, die Du mit einer Dosierpipette (Kunststoffspritze) in 1 Liter Wasser gibst. Viele können schon gleich mit 5 oder 10ml ohne jegliche Nebenwirkungen anfangen. Auch diese Flasche wird über den Tag in ca. 8-14 Dosen ausgetrunken. Die Anwendungsdauer beträgt wie beim MMS-1000 Protokoll auch hier 3-4 Wochen. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen können auch bis zu einer Gesamtdosis von 50ml CDS am Tag gegeben werden

  • Protokoll CDS 115 (Dengue-Protokoll)

Dieses Protokoll wurde von Karl Wagner, Carla Perez und Dr. Damarys Reyes, einer Mikrobiologin, aus der weltweiten MMS-Familie speziell für Viruserkrankungen wie Dengue Fieber entwickelt. Man muss wissen, dass Malaria und Dengue von Mücken übertragen werden können. Bei Dengue ist ein Virus der Erreger und bei Malaria ist es ein Parasit. Während der Malariaparasit mit einer großen Schockdosis abgetötete wird, dauert es bei dem Virus einige Stunden kontinuierlicher Einnahme. Zum Glück macht dies für Chlordioxid keinen Unterschied, es tötet beide Erreger wirkungsvoll ab.

Beim Protokoll CDS 115 wird alle 15 min 1ml CDS/CDSplus mit 3.000 ppm in etwas Wasser gegeben und oral eingenommen. Bei schweren Verläufen kann man 1 Tropfen 4-5% Natriumchloritlösung (aus dem Set für klassisches MMS) pro ml CDS/CDSplus hinzugeben. Beim alten MMS-Dengue-Protokoll wurden zu Beginn einmalig eine Dosis von 6 und dann stündlich immer 3 aktivierte Tropfen eingenommen.

  • Protokoll 5/5-100 (Intensivprotokoll)

Als Steigerung gibt es dann das Intensivprotokoll 5/5-100 nach Dr. Andreas Kalcker. Bei diesem Protokoll kommt auch der Wirkverstärker DMSO (Dimethylsulfoxid) in 70% Konzentration zum Einsatz. Dazu ist ggfs. 99.9% DMSO im Verhältnis 7:3 mit Wasser zu verdünnen (7 Teile DMSO + 3 Teile Wasser). Zu Beginn nimmt man 5ml dieser so verdünnten 70% DMSO-Lösung mit 100 ml Wasser als Vorweg-Dosis oral ein. Anschließend gibt man 5ml CDS/CDSplus auch in ca. 100ml Wasser und trinkt diese Portion. Man wiederholt diese Kombination aus Vorweg-Dosis DMSO und Intensivdosis CDS/CDSplus ca. alle 1-2 Stunden und das bis zu 12mal am Tag. Wie bei allen Protokollen hier ist eine Reduzierung der Dosis bei Unwohlsein oder Übelkeit sinnvoll.

  • Protokoll 2000 (MMS1+MMS2)

Bei diesem Protokoll für akut lebensbedrohliche Erkrankungen werden abwechselnd MMS1-Tropfen und MMS2-Kapseln über den Tag eingenommen. MMS1 ist dabei unser bekanntes MMS-Set mit Chlordioxid als Wirkstoff. Das MMS2 basiert auf dem Ausgangsstoff Calciumhypochlorit, das durch Aktivieren mit Wasser zum Wirkstoff hypochlorige Säure umgewandelt wird. Calciumhypochlorit ist auch zur Trinkwasserentkeimung zugelassen und wird häufig als Poolreiniger verkauft. MMS2
Anwendungen wurden bereits gesondert ausführlich erklärt.

Im Grunde führt man mit dem MMS1 ein normales MMS-1000 Protokoll durch, nur dass man statt jeder zweiten Einnahme der Chlordioxidlösung eine MMS2—Kapsel mit 2-3 großen Gläsern Wasser trinkt. Jim Humble schlägt bis zu 4 Kapseln am Tag mit jeweils bis zu 400mg Calciumhypochlorit vor. Dies sollte als absolute Obergrenze gesehen werden, Frau Dr. Antje Oswald empfiehlt hier deutlich geringere Füllmengen in den Kapseln. Das MMS2 und dieses Protokoll wurden für schwere bis lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs entwickelt.
Protokoll 3000 (MMS1+DMSO äußerlich)

  • Protokoll 3000

Dieses Protokoll  empfiehlt Jim Humble für fast alle Hauterkrankungen wie Akne, Fußpilz und Ekzeme. Dieses Protokoll war ursprünglich auch für Menschen entwickelt worden, die eine orale Einnahme von MMS nicht durchführen konnten. Hier wird stündlich bis zu 10mal am Tag die Chlordioxidlösung (20 aktivierte Tropfen MMS auf 50ml Wasser) auf bestimmte Körperbereiche aufgetragen und anschließend wird eine ca. 70%ige DMSO-Lösung (7 Teile DMSO + 3 Teile Wasser) darüber aufgetragen. Dabei trägt man diese Kombination bei jeder Anwendung abwechselnd auf eine andere Körperpartie ein (auf den linken Arm, dann rechten Arm, dann linkes Bein, Bauch, Rücken und wieder von vorne). Das Chlordioxid gelangt so mit Hilfe des Wirkverstärkers DMSO in tiefes Gewebe bis zur Blutbahn und kommt dann überall im Körper bin. Danach sollte alle 3 Tage einen Tag Pause eingelegt werden. Das Protokoll ist u.a. auch deshalb nicht mehr so häufig im Einsatz, da es mit CDS und CDSplus verträgliche und pH-neutrale Lösungen gibt, die auch von empfindlicheren Menschen gut vertragen werden.

  • Protokoll 4000

Die einzelne Einnahme von MMS2-Kapseln mehrmals über den Tag wird auch manchmal als Protokoll-4000 bezeichnet. Am besten stellt man die Kapseln mit dem Calciumhypochlorit selber. So kann man die Füllmenge bestimmen und langsam steigern bis zu ca. 400mg pro Kapsel. Dies wird an anderer Stelle ausführlich beschrieben.

  • Das Malaria Protokoll

Es gibt 5 bekannte Parasiten, die Malaria (auch Sumpffieber oder Wechselfieber genannt) auslösen können. Meistens werden sie durch einen Stich der Anopheles Mücke ausgelöst. Die meisten Erfahrungen bei der Behandlung von Malaria liegen mit dem klassischen MMS vor.

Erwachsene bekommen 18 und Kinder 9 aktivierte Tropfen MMS in einer hohen Einmaldosis zu trinken. In sehr seltenen Fällen ist eine zweite gleich hohe Dosis erforderlich. Die Parasiten werden dabei mit einer hohen Schockdosis vollständig im Körper eliminiert. Diese hohe Einzeldosis ist für Gesunde viel zu hoch. Es muss also vorher möglichst sichergestellt sein, dass eine Malariainfektion vorliegt. Dazu kann man auch Blutschnelltests verwenden.

  • Claras 6+6 Protokoll (Stoßbehandlung)

Bei bestimmten nicht lebensbedrohlichen Infekten wie z.B. eine anziehende Erkältung ist das 6+6 Protokoll nach Clara die erste Wahl. Man nimmt zwei Dosen mit je 6 aktivierten MMS Tropfen in einem zeitlichen Anstand von 2-4 Stunden ein. Am besten funktioniert dies abends und vor dem Zubettgehen. So verschläft man praktischerweise auch eine mögliche Übelkeit. Bei diesem Protokoll wird die explosionsartige Vermehrung der Infektionskeime schnell und deutlich gestoppt und das Immunsystem gewinnt schnell wieder die Oberhand. Meistens bleibt am Morgen nichts mehr von der anziehenden Erkältung. Sollte dies nicht vollends ausgereicht haben kann man dieses Protokoll am nächste Tag mit 7 + 7 Tropfen wiederholen, aber bitte nicht länger. Anschließend muss man ggfs. noch auf die klassischen Protokolle MMS-1000 oder CDS-1000 umstellen.

  • CDI – Injektionen 
CDI – Injektionen mit Chlordioxid IM/IV CDI (Chlorine Dioxide Injection) ist für die intramuskuläre oder intravenöse Injektion einer Chlordioxidlösung gedacht. Dr. Andreas Kalcker bringt das Chlordioxidgas in verdünntes Meerwasser ein. Somit ist es pH-neutral und hat auch gleich den richtigen Salzgehalt wie das Blut. Außerdem scheint kalt und feinst gefiltertes Meerwasser eine sehr belebende und Heilprozesse beschleunigende Wirkung zu haben, wie auf dem Spirit of Health Kongress 2014 von Francisco Coll, Manager von Laboratories Quinton International Alicante, vorgetragen wurde. Für Säugetiere bis 80 kg Lebendgewicht empfiehlt 2-5ml CDI 3.000 ppm in 1:5 mit Meerwasser/Kochsalzlösung für intravenöse oder auch intramuskuläre Anwendungen. Dr. Hartmut Fischer hingegen aktiviert MMS-Tropfen in einer aufrecht stehenden Spritze (Nadel nach oben) und lässt so nur das Chlordioxidgas in einen fertigen Infusionsbeutel mit 0,9% Kochsalzlösung eingasen und erhält somit auch eine pH-neutrale und an den Salzgehalt des Menschen angepasste Chlordioxidlösung. Achtung diese somit gewonnene Lösung wird in der Regel nicht pur weiterverwendet. Sollte man für eine IV- oder IM-Gabe aus einer so bereits fertigen Chlordioxidlösung mit einer Spritze aufziehen wollen, empfiehlt Dr. Fischer das Vorschalten eines Nanofilters mit einer Porengröße von 245 nm. Damit werden pyrogene Stoffe (wie z.B. auch Staub- und Schwebeteilchen) ausgefiltert, die zu Fieber und anderen Irritationen des Körper führen könnten. Der Spritzeninhalt wird dann in einen neuen Infusionsbeutel mit Kochsalzlösung eingespritzt. Diese verdünnte Lösung kann dann i.V. gegeben werden, bzw. von diesem Beutel kann dann eine Spritze für i.M. oder subkutan aufgezogen werden. Ich habe selbst eine solche CDI-Infusion i.V. ohne spürbare Nebenwirkungen erhalten. ACHTUNG: Infusionen mit Chlordioxidlösungen sind Ärzten, Heilpraktikern und anderweitig geschultem medizinischen Personal vorbehalten. Sie sollten immer unter Aufsicht erfolgen! Die genauen Einsatzbereiche und Vor- und Nachteile einer solchen Behandlung mit Chlordioxid am Menschen sind nicht hinreichend erforscht um belastbare Aussagen dazu machen zu können. Mir (Ali Erhan) hat jedenfalls die CDS-Infusion (unter Aufsicht von Dr. Hartmut Fischer) nicht geschadet und den Kälbern bei Dr. Andreas Kalcker (Buch „CDS/MMS Heilung ist möglich“) auch nicht. Ganz im Gegenteil, der Züchter konnte immense Kosten für Impfungen und Antibiotika für seinen Tiere einsparen und hat mehr gesunde Tiere bis zur Schlachtreife aufziehen können.

© Ali Erhan „Heilen mit MMS?“ Chlordioxidbehandlungen nach Jim Humble V3.11 Gratis-Version

Hier gibt es das komplette eBook als Download

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