Holistisches-Gesundheitskonzept

Impfung ja, wenn es sein muss, aber dann mit geringstem Schaden!

Ich will meine Freiheiten zurück?!

Wer sich nun durch Druck impfen lassen möchte, kann die Kollateralschäden minimieren mit dem Ziel, die Schwermetalle, die Nanopartikel ( z. B. Graphenoxid) und sonstige Gifte auszuleiten.

Das ist nicht so ganz einfach, denn die entstandenen Schäden durch die mRNA-Proteine (Pfizer/Biontech, Moderna, Curevac/Bayer) lassen sich nicht ausleiten. Gleiches gilt für die genbasierten Vektorimpfstoffe (Oxford/AstraZeneca, Johnson & Johnson/Janssen, Gamaleja-Institut/Russland), denn eingebrachtes Gen-Material lässt sich nicht ausleiten.

Das geringste Übel

wäre der chinesische Impfstoff Sinova/Sinopharm, der mit einem inaktivierten Virus ausgestattet ist. Unter dem Namen CoronaVac ist er vielleicht der erste in Deutschland zugelassene Totimpfstoff. Eine weitere Entwicklung vom französisch-österreichischen Konzern Valneva geht davon aus, dass eine Zulassung von VLA2001 in Europa noch bis Ende 2021 erfolgt. Totimpfstoffe sind eine bewährte Technologie und werden eingesetzt gegen Diphterie, Kinderlähmung, Keuchhusten, Tollwut, FSME, Tetanus und Hib (Haemophilus influenzae Typ b). 2

Aktuell gibt es hierfür aber keine Zulassung in Deutschland, das Verfahren läuft noch.

Das geringste Übel wäre demnach der noch nicht zugelassene CoronaVac oder VLA2001 Impfstoff, an zweiter Stelle dann die genbasierten Vector-Impfstoffe. Da ich mich mit bio-Lebensmitteln ernähre, möchte ich das nicht in meinem Blut haben.

Zum Ausleiten fallen mir folgende Stoffe ein:

Chlordioxid

Es zerstört Schwermetalle, Viren, Bakterien, einzellige Parasitte, Pilze. Das klingt gut, es ist allerdings nur zur Trinkwasserreinigung zugelassen. Der Körper besteht zu 70 % aus Wasser und es gibt tatsächlich viele Menschen, die Chlordioxid schon getrunken haben mit Erfolg!

NADH – kann Zellschäden und RNA reparieren

Was ist NADH?

NADH ist ein biologischer Wasserstoff, der mit dem Sauerstoff in der Zelle Energie produziert.

NADH als biologische Form des Wasserstoffs reagiert mit dem Sauerstoff, der auch in jeder Zelle vorhanden ist, und produziert dabei Wasser H 2 O und Energie, in Form von Adenosin Tri Phosphat (ATP). Dieses ATP verwendet die Zelle, um alle für die optimale Funktion einer Zelle essentiellen Komponenten herzustellen. Dazu gehören Bestandteile des Zellkerns, der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, und der Zellmembran.1

Je mehr ATP eine Zelle zur Verfügung hat, desto besser funktioniert sie und desto länger lebt sie. Die ATP-Bildung wird in der Zelle durch NADH gesteigert. Daher führt NADH zu einer Verlängerung der Lebensspanne und der Vitalität von Zellen, Geweben und Organen. Vor allem die Kraftwerke unserer Zellen, die Mitochondrien, haben für die Regulation der Zellteilung und der Reparatur geschädigter Zellen eine entscheidende Bedeutung. Sind diese defekt, geht die Zelle zugrunde.1

Die Idee wäre:

1 Woche vor der Impfung

  • den Glutathions Spiegel erhöhen, um so das Immunsystem zu stärken, täglich 150 mg NAC NAC N-Acetyl L-Cystein (Vorläufer von Glutathion) – frühs nüchtern
  • 15 mg Zink – frühs nüchtern
  • 1000 mg liposomales Vitamin C – 500 mg frühs und 500 mg am Abend
  • mit Chlordioxid zu beginnen und zwar mit dem Protokoll 1000 nach Jim Humble oder das Protokoll C/101 nach Andreas Ludwig Kalcker. (Hinweis: 90 Min. Abstand zu Vit. C.)

Ab dem Tag der Impfung

  • 600 mg NAC N-Acetyl L-Cystein (Vorläufer von Glutathion) – frühs nüchtern für 14 Tage und danach wieder zurück auf 150 mg täglich weiter für 3 Monate
  • 15 mg Zink – frühs nüchtern weiter für 3 Monate
  • Chlordioxid weiter, und zwar stündlich (dem Protokoll 1000 nach Jim Humble oder das Protokoll C/101 nach Andreas Ludwig Kalcker) für 21 Tage und danach 2-mal am Tag für weitere 2 Monate
  • 1 Kapsel NADH frühs nüchtern für 3 Monate
  • Einstichstelle: stündlich (8 bis 10 mal am Tag) äußerlich auftragen und zwar Chlordioxid und DMSO nach dem Protokoll 3000/Jim Humble oder das Protokoll K nach Andreas Ludwig Kalcker) für 21 Tage

Die Protokolle folgen weiter unten!


Hört. hört… Andreas Kalcker über Chlordioxid vs Spike-Protein

In letzter Zeit werden wir mit schlechten Nachrichten über Impfstoffe überschwemmt. Viele Menschen haben Angst – und das nicht ohne Grund – denn es hat sich herausgestellt, dass alle Impfstoffe aller Hersteller sowohl Nano-Graphen als auch Magnetitkristalle enthalten.

Der eigentliche Grund, warum die Pharmaindustrie Nano-Graphen zu Impfstoffen hinzufügt, ist, dass es einen höheren Transfektionsfaktor bietet.

Einer der in Impfstoffen verwendeten Stoffe ist das Biomaterial, aus dem die diploiden Zellen abgetriebener Föten hergestellt werden. Dies ist nicht nur ein ethisches, sondern auch ein technisches Problem, denn es gibt nicht genug Rohstoffe, um Millionen von Impfstoffen herzustellen.

Wie sieht die technische Lösung für die Industrie aus?
Sie verwenden ein Transfektionsmittel, und das ist Nano-Graphen, meist in Kombination mit Magnetitkristallen, denn dann kann man die Infektionsrate mit wenig Biomaterial um das Tausendfache erhöhen, und das bedeutet viele Milliarden Euro, denn hier geht es in erster Linie um Geschäft und absolute Macht.

Graphen greift direkt in das biophysikalische Gleichgewicht des Körpers ein, so dass der Körper anfälliger wird, enorme Mengen an Ferritin anhäuft und gleichzeitig die berühmte magnetische Wirkung im Arm der geimpften Person verstärkt, da das Ferritin, anstatt aus bis zu 4500 Eisenatomen zu bestehen, dank der Anwesenheit von Graphen sofort aus Millionen von Eisenatomen pro Molekül besteht.

Was die meisten Menschen und viele Wissenschaftler nicht verstehen, ist, dass es nicht so sehr das Graphen ist, sondern die Spikes, denn Graphen ist ein Multiplikationsfaktor. Null multipliziert mit irgendetwas ist immer noch Null.

Ohne die Viren ist Graphen in dieser geringen Menge relativ harmlos (die Menge macht das Gift!). Denn der Körper kann es aufgrund seiner Größe schließlich als Gesamtes ausscheiden, was nicht zu ihm gehört oder sich im Körper als Noxe verhält.

Die “Spikes” sind der wahre Feind, denn sie führen zu Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Blutgerinnung und nach einiger Zeit sogar zum Tod.

Doch nun die gute Nachricht
Nach den von unseren COMUSAV-Ärzten bestätigten Fällen kann sogar bestätigt werden, dass CDS bei geimpften Patienten absolut wirksam ist.

Geimpfte Patienten sollten mindestens 21 Tage lang das Protokoll C sowie das Protokoll K an der Stelle der Injektion befolgen.

Es wurde festgestellt, dass Patienten, die zuvor magnetisch waren, sich erholten, dass die Symptome verschwanden und dass sie kein abnormales Magnetfeld mehr aufwiesen.

CDS wirkt auch auf die Delta-Variante und alle anderen Varianten, denn es ist ein Oxidationsmittel. Das heißt, es oxidiert das Protein, denaturiert es und macht es damit unschädlich.

Wir müssen uns also eher darauf konzentrieren, die Lösung zu verbreiten und nicht das Problem.

Gemeinsam können wir Leben retten, und das ist das Einzige, was zählt.

Denn die Verbreitung schlechter Nachrichten ist überhaupt nicht gesund.

Mit dem CDS tragen wir dazu bei, Leben zu retten. Wir können es alle tun, bevor es zu spät ist….

Andreas Kalcker

https://t.me/MissionGesundheit/1290


Bezugsquelle CDS und DMSO https://aquarius-prolife.com/de/23-chlordioxid-produkte

Bezugsquelle CDS und DMSO

Bezugsquelle: NAC, Zink, NADH, liposomales Vitamin C, DMSO: www. em-ug.de


Protokoll C: Wie CDS, das alte Protokoll 101

Auszug aus: Gesundheit verboten – Unheilbar war gestern – von Andreas Ludwig Kalcker

Dieses Buch kann ich nur jeden empfehlen!

Protokoll C: Wie CDS, das alte Protokoll 101

Das Protokoll CDS 101 ist ein allgemeingültiges Protokoll, das für die meisten Behandlungen geeignet und einfach auszuführen ist und praktisch keine unerwünschten Nebenwirkungen hat.

Das Protokoll 101 besteht aus der Einnahme von 1 ml 0,3%igem CDS (-3000 ppm), das in Wasser verdünnt wird, einmal in der Stunde, 10mal am Tag. (Daher wird es manchmal auch Protokoll 110 genannt.)

10ml CDS 3000ppm (oder 100ml CDS 300ppm) + 1 Liter Wasser pro Tag

Das Protokoll 101 CDS wird für die Behandlung der meisten Krankheiten, und auch für eine allgemeine Reinigung von Giftstoffen und “Detox”, genutzt. Es handelt sich dabei auch um ein Entgiftungsverfahren, wahrscheinlich das wirksamste, das bekannt ist. Bis jetzt gibt es keine Probleme mit Nebenwirkungen oder unerwünschte Wechselwirkungen und es verursacht normalerweise keinen Durchfall. Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, sollten Sie einen vernünftigen Zeitabschnitt von ein bis zwei Stunden einhalten, damit die Wirkung des CDS nicht verloren geht. Im Falle eines niedrigen Mineralspiegels kann man Meerwasser hinzufügen.

Man gibt pro Tag 1Oml CDS 3000ppm (oder 100ml CDS 300ppm) in einen Liter Wasser. Davon trinkt man jede Stunde einen Teil, bis die Flasche (8 bis 12 Einnahmen) leer ist.

Bei schweren Krankheiten oder Lebensgefahr muss die Dosis langsam und nach und nach erhöht werden. Hierzu nimmt man über den Tag hinweg getrennte Dosen ein, je nachdem, wie man sich fühlt, bis man 30ml pro Liter Wasser erreicht hat.

Falls Sie mehr nehmen möchten, müssen Sie eine weitere Flasche Wasser vorbereiten. Wenn Sie sich nicht gut fühlen oder Ihnen übel ist, müssen Sie die Dosis reduzieren. Es sollten nicht mehr als insgesamt 80ml in 12 Einnahmen (6ml/h bei 100kg) verabreicht werden. Die Behandlung dauert so lange bis Sie sich wieder gesund fühlen.

Protokoll K: Wie Kombination mit DMSO

Dieses Protokoll, das mit DMSO kombiniert wird, entspricht dem alten Protokoll MMS 3000 (CD+DMSO äußerliche Anwendung).

Bevor wir mit irgendeinem Protokoll anfangen, überprüfen wir zunächst die Kompatibilität, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Zuerst testet man, ob es eine allergische Reaktion auf DMSO (in seltenen Fällen) gibt. Dazu führt man eine Anwendung durch und wartet eine Stunde auf die Reaktion.

Die Tropfen werden immer im Verhältnis 1:1 aktiviert und mit 100 bis 200ml Wasser verdünnt.

Anwendungsprotokoll:

Bei fast allen Hautkrankheiten wie Akne, Schuppenflechte, Ausschlag, Fußpilz, Wunden usw., wendet man aktiviertes CD normalerweise direkt auf der Haut an und anschließend DMSO stündlich bis zu 10-mal am Tag. Hierzu mischt man 20 Tropfen aktiviertes CD mit 5Oml Wasser in einer Sprühflasche. Diese stabilen Lösungen halten mehrere Tage, bis zu einer Woche und länger, wenn man sie kühl und im Dunkeln aufbewahrt, in Kristallbehältern sogar Monate.

Anschließend werden drei Teelöffel DMSO + ein Teelöffel Wasser in ein kleines Glas gegeben. Es sollten keine ABS- oder PET-Plastikflaschen oder Gummihandschuhe verwendet werden, da sich diese durch das DMSO auflösen könnten und so über die Haut aufgenommen werden! PE- oder HDPE-Flaschen sind richtig. CD wird bis zu maximal 10-mal am Tag angewendet. Man sprüht es dazu auf die Haut und reibt das verdünnte DMSO danach mit der Hand ein. Bei einer weitläufigeren Behandlung wechselt man jede Stunde den Teil der Haut, der behandelt wird. Dieser Vorgang wird 3 Tage die Woche durchgeführt und anschließend gibt man der Haut 4 Tage, um sich zu regenerieren. Sollte die Haut übermäßig austrocknen, muss man die Lösungen starker verdünnen oder die Haut mit Aloe Vera oder nativem Olivenöl einreiben, um sie zu beruhigen. Sollte die Haut zu trocken sein und ein Ausschlag auftreten, reduzieren Sie die Dosis oder unterbrechen Sie die Behandlung.

DMSO sollte auf keinen Fall in Flaschen mit einem Gummiaufsatz aufbewahrt werden, da es diesen auflöst und die Lösung verunreinigt.

Es sollte nur in Polyethylen-Flaschen (PE, HDPE) oder Kristall aufbewahrt werden. Führen Sie die Behandlung 3 oder 4 Tage lang durch.

Es können leichter Juckreiz, Hitzeempfinden oder eine momentane Rötung auftreten, dies ist normal und verschwindet wieder vollständig.

Wenden Sie dieses Protokoll immer auf sauberer Haut an, die frei von Parfüm und anderen Substanzen ist.

Man benutzt es nicht für Einläufe, da ansonsten die Giftstoffe im Darm aufgenommen werden würden.

Hinweis für Therapeuten: Benutzen Sie chemikalienresistente Handschuhe und NIEMALS GUMMI, da dieses sich auflösen und es zu Vergiftungen kommen kann.

Nebenwirkung: Dieses Protokoll verursacht Knoblauchgeruch in den Schleimhäuten.


MMS-1000-Protokoll

Fange z.B. mit 8 x 1 = 8 aktivierten Tropfen an. Nach der Aktivierungszeit von 45 Sekunden gebe ein bisschen Wasser dazu und fülle diese Mischung dann in eine verschließbare Glasflasche mit ca. 1 Liter Wasser. Jetzt versuche in ungefähr 8 Portionen über den Tag diese Flasche auszutrinken. Solange es dir gut bekommt, steigere täglich die Tropfenanzahl bis Du bei 3 x 8 = 24 aktivierten Tropfen angelangt bist und führe diese Prozedur zwischen 3-4 Wochen lang durch.

MMS-Protokoll 3000

Dieses Protokoll  empfiehlt Jim Humble für fast alle Hauterkrankungen wie Akne, Fußpilz und Ekzeme. Dieses Protokoll war ursprünglich auch für Menschen entwickelt worden, die eine orale Einnahme von MMS nicht durchführen konnten. Hier wird stündlich bis zu 10mal am Tag die Chlordioxidlösung (20 aktivierte Tropfen MMS auf 50ml Wasser) auf bestimmte Körperbereiche aufgetragen und anschließend wird eine ca. 70%ige DMSO-Lösung (7 Teile DMSO + 3 Teile Wasser) darüber aufgetragen. Dabei trägt man diese Kombination bei jeder Anwendung abwechselnd auf eine andere Körperpartie ein (auf den linken Arm, dann rechten Arm, dann linkes Bein, Bauch, Rücken und wieder von vorne). Das Chlordioxid gelangt so mit Hilfe des Wirkverstärkers DMSO in tiefes Gewebe bis zur Blutbahn und kommt dann überall im Körper bin. Danach sollte alle 3 Tage einen Tag Pause eingelegt werden. Das Protokoll ist u.a. auch deshalb nicht mehr so häufig im Einsatz, da es mit CDS und CDSplus verträgliche und pH-neutrale Lösungen gibt, die auch von empfindlicheren Menschen gut vertragen werden.


Dieser Artikel beruht auf zahlreichen Online-Recherchen nach bestem Wissen und Gewissen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Exklusivität. Die Aussagen darin sind keine Therapievorschläge und aus den Schlussfolgerungen können keine Heilversprechen abgeleitet werden. Das Nachahmen erfolgt auf eigener Verantwortung. Ich übernehme keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.


Quellenangaben:

1https://birkmayer-nadh.com/

2https://www.gesundheit.de/krankheiten/infektionskrankheiten/atemwegsinfektionen/coronavirus/sinovac-impfstoff

Beitragsbild: Bild von Markus Winkler auf Pixabay

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