Holistisches-Gesundheitskonzept

Soforthilfe bei Grippe, Corona oder Erkältung

Virus-Pandemien gibt es, solange es die Menschheit gibt. Und dass Viren Menschen mit geschwächtem Immunsystem, bevorzugt Alte und bereits Kranke vorzeitig sterben lassen, ist selbstverständlich medizinischer Alltag.

Erkältung

Bei einer Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege. Sie kann unter anderem Halsschmerzen, Schnupfen, Husten (Bronchitis) und Heiserkeit (im Rahmen einer Kehlkopfentzündung, der sogenannten Laryngitis) sowie fast jede beliebige Kombination dieser Symptome zur Folge haben.

Influenza (echte Grippe) – Erkältung (grippaler Infekt)

Leider ist die Abgrenzung nicht immer ganz einfach. Bei einer Influenza treten die Krankheitszeichen meist ganz plötzlich auf, im Gegensatz zur langsam beginnenden Erkältung. Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind bei der Grippe deutlich ausgeprägter. Daneben kommt es bei Influenza oft zu starken Kopf- oder Gliederschmerzen. Ein Hinweis auf eine echte Grippe ist auch hohes Fieber (mindestens 38,5°C, oft über 40°C) und eher weniger Schnupfen.

Was sind die Symptome von COVID-19?

Die häufigsten Symptome sind Fieber über 38 Grad Celsius, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit sowie Kratzen im Hals. Bei einigen Personen kommt es zu einem vorübergehenden Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns, dessen Ursache derzeit erforscht wird. Einige Menschen können eine Lungenentzündung mit Kurzatmigkeit und Luftnot bekommen. Sie sollten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt verständigen, wenn Sie das Gefühl haben, schwerer Luft zu bekommen als sonst. Die meisten COVID-19-Verläufe sind allerdings eher mild, viele davon verlaufen symptomlos.

Egal welche Variante – jetzt braucht das Immunsystem sofort Hilfe

Umso früher Sie handeln, desto besser und schneller sind Sie wieder fit. Sobald es in der Nase kribbelt oder im Hals kratzt, folgende Vitalstoffe in höheren Dosen einnehmen.

Hier meine Empfehlung in Kurzform

Genaue Erklärungen zu den empfohlenen Stoffen finden Sie gleich hier nach der Aufstellung. Ganz am Ende des Berichts sind auch Bezugsquellen für die Produkte gelistet.

Sobald es zu kribbeln in der Nase anfängt und sich eine Erkältung/Grippe/Corona ankündigt – Gleiches gilt im akuten Fall – würde ich täglich Folgendes einnehmen:

  • 300 bis 500 mg liposomales Vitamin C – alle 2 bis 4 Stunden als Kapsel oder in flüssiger Form
  • 50 bis 100 mg Zink über den Tag verteilt auf 3 bis 5 Dosen
  • 10.000 bis 20.000 iE. Vitamin D3 mit 100 bis 200 mcg Vitamin K2 und 3 mal 500 mg Magnesium
  • alle 2 bis 4 Stunden das ProTop Nasen-Rachenspray VIC oder Tee aus Kiefernadeln und/oder Löwenzahnextrakt
  • 3 bis 10 mg Melatonin 30 Minuten vor dem Schlafengehen

und bei Bedarf, wenn die Nase und die Bronchien zu sind:

  • 3- bis 5-mal täglich eine Kaltinhalation mit sEM Hell (spezifische Effektive Mikroorganismen). Geben Sie in eine Tasse (Pott) 50 ml lauwarmes Wasser (max. 50°C) und dazu einen Esslöffel sEM Hell. Nun beide Hände trichterförmig über Nase und Mund und Tasse halten, dass Sie die Luft aus der Tasse einatmen können. 2- bis 3-mal täglich für 5 bis 10 Minuten.
  • Schwarzkümmelöl mit Honig für die Bronchien. 1 bis 3 Teelöffel über den Tag verteilt mit ein wenig Honig oder frisch gepressten Saft einnehmen

Hier folgt nun die detaillierte Erklärung zu den empfohlenen Produkten.

Kiefernadeltee: Mögliches Gegenmittel für Spike-Protein-Übertragung?1

Es gibt ein potenzielles Gegenmittel gegen die aktuelle Spike-Protein-Ansteckung, das Suramin genannt wird. Es kommt in vielen Wäldern der Welt vor, in Kiefernnadeln. Suramin hat hemmende Effekte gegen Komponenten der Gerinnungskaskade und gegen die unangemessene Replikation und Modifikation von RNA und DNA. Eine übermäßige Gerinnung verursacht Blutgerinnsel, Minigerinnsel, Schlaganfälle und ungewöhnlich starke Menstruationszyklen.1

Kiefernnadeltee ist eines der stärksten Antioxidantien, die es gibt und es ist bekannt, dass er Krebs, Entzündungen, Stress und Depressionen, Schmerzen und Infektionen der Atemwege behandelt. Kiefernadeltee tötet auch Parasiten ab.1

Zubereitung und Dosierung:

3 Tassen pro Tag oder mehr von jeder gewünschten Stärke (basierend auf der Menge der Nadeln, die in eine französische Presse oder Teekanne gegeben werden) mit ungefähr 1 – 3 Esslöffeln Nadeln pro Tasse mit heißem Wasser, in das Sie gerade so noch den Finger reinhalten können. (Kochendes Wasser würde diese Wirkstoffe zerstören!)  Dies ist eine gesundheitsfördernde Erhaltungsdosis.1

Stärkere Mengen von Nadeln zu Wasser können therapeutisch verwendet werden. Wenn es sich für Ihr System zu sauer anfühlt (wegen des Vitamin C), mäßigen Sie die Menge und ergänzen Sie den Tee mit alkalisierenden Lebensmitteln und dunkelgrünen Kräutern oder Meeresgemüse.1

Die Kraft der Mikroorganismen und Kiefernadeln

Auch dieses Nasen- und Rachenspray VIC, Kiefernadel dürfte ganz interessant sein. Es besteht aus fermentierten Kiefernadeln. Beim Fermentieren entstehen gesunde Mikroorgansimen für den Darm und das Immunsystem. Zusätzlich werden die Inhaltsstoffe geschont und verstärkt. Ein gutes Beispiel ist Sauerkraut, welches viel Vitamin C enthält. Von Natur aus hat Weißkraut allerdings wenig Vitamin C. Das geschieht auch mit den Kiefernadeln, sodass hier die Wirkstoffe, wie das Suramin, verstärkt werden.

Vitamin C

Vitamin C stärkt das Immunsystem und fördert die Produktion und das Wachstum der natürlichen Killerzellen (Makrophagen, Lymphozyten) und ermöglicht so, eine Infektion wirksamer zu bekämpfen. Vitamin C ist daher das wichtigste systemische extrazelluläre Antioxidans. In hohen Dosen entweder oral  (3 bis 10 Gramm täglich) oder intravenös (10 bis 50 Gramm pro Tag) verabreicht, kann es als Antioxidans Viren oxidieren, indem es ein Elektron abgibt.

In einer Studie aus Wuhan wurden den Patienten 24 Gramm Vitamin C pro Tag per Infusion gegeben. Die Wissenschaftler des Universitätskrankenhauses in Wuhan verglichen den Krankheitsverlauf von so behandelten Patienten mit einer Placebo-Kontrollgruppe. Dabei stellten sie fest, dass die Vitalstoffgaben die gestörte Sauerstoffaufnahme während der Infektion verbessert und die Entzündungen lindern. Entzündungsmarker wie Interleukin 6 wiesen unter Vitamin-C-Infusionen deutlich niedrigere Werte auf.

Die Liposomal-Technologie ermöglicht es, das hochdosierte Vitamin C mit einer Schutzhülle aus Phospholipiden (Fetthülle) zu ummanteln. Dadurch wird das Vitamin C vor der Magensäure geschützt und wird ohne Wirkstoffverlust im Darm aufgenommen und gelangt so direkt in die Zellen. Diese gibt es in Kapseln mit 300 bis 500 mg.

Melatonin und Sars-CoV-2/Viren – aktuelle Forschung

Die besonderen Eigenschaften von Melatonin stellen überzeugende Voraussetzungen für die Vorbeugung und Behandlung von Covid-19 und anderen viralen Erkrankungen dar. Virusinfektionen erzeugen oxidativen Stress, durch den Nervenzellen absterben und das wird durch Melatonin unterbrochen. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Sars-CoV-2 den Rezeptor ACE2 auf der Oberfläche der Zellen dafür benutzt. Viele ACE2 Rezeptoren befinden sich in Schleimhäuten von Nase, Rachen, Lunge, Herz, Nieren und im Darm. Melatonin hemmt den ACE2 Rezeptor und blockiert so die Andockversuche des Virus.

Vitamin D3 ist lebenswichtig und ein Immun-Booster!

In unseren Breitengraden gibt es von etwa November bis April keine UVB-Strahlung mehr in der Sonne und somit muss der Körper an seine Reserven. Ohne UVB-Strahlung wird im Körper durch die Sonne auch kein D3 gebildet.

Das Vitamin D3 stärkt das Immunsystem und ein Mangel ist fatal:

  • unter 8 ng/ml (20 nmol/l) im Blut nimmt die Lebensenergie rapide ab
  • ein guter Parathormonspiegel (Nebenschilddrüse) ist erst ab 40 ng/ml (100 nmol/l) im Blut vorhanden. (Vitamin D-Gegenspieler wichtig für den Calciumstoffwechsel)
  • niedrigste Sterblichkeit ab 40 – 50 ng/ml (100 bis 125 nmol/l)
  • Vitamin D erst ab 48 ng/ml (125 nmol/l) in Muttermilch – deswegen kommen Babys schon mit einem D3-Mangel zur Welt!
  • Primaten in freier Natur haben einen Vitamin D-Spiegel über 60 ng/ml (150 nmol/l).
  • Naturvölker haben einen D3-Spiegel von 70 bis 100 ng/ml (175 bis 250 nmol/l).

Ab 150 ng/ml (375 nmol/l ) wird es toxisch und diesen Wert kann man niemals mit 5.000 iE. am Tag erreichen.

Eine genaue Berechnung zur Einnahme ist hier in dem Melz-Rechner zu finden:

http://www.melz.eu/index.php/formeln/vitamin-d-substituierung

Ein erwachsener ca. 70 kg schwerer Mensch benötigt/verbraucht demnach täglich etwa 5.700 iE.

Diese Stoffe zerstören die Spikes der Corona Viren:

Wir werden die Viren (incl. Coronaviren) auf diesem Planeten nicht ausrotten können, sondern wir müssen lernen, damit zu leben!

Löwenzahnblattextrakt blockiert die Bindung von Spike-Proteinen an den ACE2-Zelloberflächenrezeptoren2

Forschung: Die manipulierten Spike-Proteine ​​von SARS-CoV-2 können durch ein gewöhnliches „Unkraut“ gestoppt werden, das jedes Jahr von Rasenflächen ausgerottet wird. Eine deutsche Universitätsstudie ergab, dass der Löwenzahn (Taraxacum officinale) die Bindung von Spike-Proteinen an die ACE2-Zelloberflächenrezeptoren in menschlichen Lungen- und Nierenzellen blockieren kann.2

Der aus den getrockneten Blättern der Pflanze gewonnene Löwenzahnextrakt auf Wasserbasis war wirksam gegen das Spike-Protein D614 und eine Vielzahl mutierter Stämme, darunter D614G, N501Y, K417N und E484K.2

Löwenzahn-Extrakt blockiert SARS-CoV-2-Spike-Proteine ​​und deren Varianten2

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Coronaviren von der Erde ausgerottet werden können. Daher wird die Anpassung des Menschen in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein. Löwenzahnextrakt ist eines von vielen Kräutern, die zu einer gesunden Immunantwort beitragen. Besser noch, Löwenzahnextrakt könnte Infektionen insgesamt verhindern, indem er den genauen Kanal blockiert, über den die Spike-Proteine ​​anhaften und die Virusreplikation verursachen.2

Löwenzahn-Kräuter gelten allgemein als sicher und es sind keine Fälle einer Überdosierung mit Löwenzahnblattextrakt bekannt.2

Laut der European Scientific Cooperative on Phytotherapy beträgt die empfohlene Dosierung von frischen Löwenzahnblättern 4 – 10 Gramm in heißem Wasser bis zu dreimal täglich.2

Die gesundheitlichen Wirkungen von Schwarzkümmel4

Mittlerweile wurden hunderte wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die sich in irgendeiner Form mit Schwarzkümmel befasst haben. In der Gesamtheit belegen alle diese Untersuchungen genau das, was westasiatische und nordafrikanische Kulturen seit Tausenden von Jahren bereits wussten: dass der Schwarzkümmel ein wirksames Heilmittel ist. Er wirkt unter anderem:4

  • antioxidativ
  • entzündungshemmend
  • antibakteriell
  • antiparasitär
  • antiviral
  • blutdrucksenkend
  • stärkend auf das Immunsystem
  • schützend auf die Zellen, insbesondere auf die Lunge, die Leber und die Nieren
  • krebshemmend

In klinischen Studien führte Schwarzkümmel bei den folgenden Beschwerden zu Erfolgen:4

  • Diabetes
  • Hyperlipidämie (erhöhter Cholesterinspiegel)
  • Rheuma und Arthrose
  • Hashimoto Thyroiditis
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Asthma
  • allergische Rhinitis (z. B. Heuschnupfen)
  • Krebserkrankungen
  • Dyspepsie (Verdauungsbeschwerden, z. B. Sodbrennen, Aufstoßen)
  • bakterielle und virale Infektionen
  • Unfruchtbarkeit (bei Männern)
  • Entzugserscheinungen

Die Dosierung von Schwarzkümmelöl richtet sich nach den jeweiligen Beschwerden. Deshalb ist es schwierig, eine allgemeingültige Dosierung abzuleiten. Zur Stärkung des Immunsystems wird beispielsweise empfohlen, täglich 1 Teelöffel des Öls vor dem Frühstück einzunehmen. Als begleitende Maßnahme bei gesundheitlichen Beschwerden wird hingegen zur Einnahme von 1 bis 3 Teelöffeln über den Tag verteilt geraten. Drei Teelöffel entsprechen etwa einem Esslöffel des Öls. 4

Um den intensiven Geschmack etwas abzumildern, kann das Öl mit ein wenig Honig gemischt oder in einen frisch gepressten Saft gegeben werden. Bei empfindlichen Menschen kann es nach der Einnahme auf leerem Magen zu Übelkeit kommen. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Öl erst nach dem Frühstück einzunehmen.4

ZINK

Laut Studien eines internationalen Forscherteams um die Immunologin Inga Wessels von der RWTH Aachen scheint ein Zinkmangel die Sterblichkeit bei Covid-19-Patienten zu erhöhen: 5

  • Patienten, die an der Krankheit starben, hatten einen durchschnittlichen Zink-Wert von 43 mcg/dl, Überlebende 63 mcg/dl. Bei einem Wert unter 50 mcg/dl bestand ein 2,3-fach erhöhtes Sterberisiko.
  • Zink macht die Atemschleimhäute „dichter“, schützt so vor dem Eindringen des Virus.
  • Zink lässt das sogenannte Flimmerepithel, jene feinen Härchen, die mit ihren Bewegungen die Keime wegtransportieren, mit größerer Frequenz, also schneller schlagen. Diese Härchen werden sogar länger und damit effektiver (Rattenexperiment).

Die Haupterkenntnis aber:

  • Zink scheint die Virus-Hülle aufzuweichen und ihren Zugang zur Wirtszelle zu blockieren.
  • Viruserkrankte haben stets und immer auffälligen Zink-Mangel.
  • Hochdosierte Gabe von Zink verkürzt die Krankheitsdauer.

Beitragsbild: https://pixabay.com/de/users/silviarita-3142410/

Quellenangaben:

1https://mms-seminar.com/kiefernadeltee-moegliches-gegenmittel-fuer-spike-protein-uebertragung/

2https://www.naturalnews.com/2021-06-28-dandelion-leaf-extract-blocks-spike-proteins-binding-to-ace2-receptor.html

3https://www.vitamindservice.de/users/raimund-von-helden

4https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gewuerze/schwarzkuemmel

5https://www.strunz.com/news/zink-gegen-corona.html

Empfehlung Bezugsquelle für Produkte:

NASEN- UND RACHENSPRAY VIC, KIEFERNADEL, BIO: https://em-ug.de/product/nasen-und-rachenspray-vic-kiefernadel-bio/

sEM Hell: https://em-ug.de/product/em-hell/

liposomales Vitamin C: https://em-ug.de/?s=vitamin+c+liposomal&post_type=product

Zink: https://em-ug.de/?s=zink&post_type=product

Melatonin: https://em-ug.de/product/melatonin-microactive/

D3 + K2: https://em-ug.de/?s=d3+k2&post_type=product

Magnesium: https://em-ug.de/product/magnesium/

Schwarzkümmelöl: https://saaletaloel.de/

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