Holistisches-Gesundheitskonzept

Bitte Grips einschalten und dann urteilen – betrachte immer beide Seiten!

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Das muss ich jetzt mal loswerden, auch wenn es nichts ändert. Ich hoffe nur es bewegt weitere Menschen zum Nachdenken!

„Corona“ Tote insgesamt

Deutschland           389 gesamt zum 29.03.2020

China                    3.301 gesamt zum 29.03.2020

USA                    <2.000 gesamt zum 29.03.2020

Italien                   3.405 gesamt zum 19.03.2020

Sterblichkeitsrate in Deutschland, China, USA und Italien

Hier sind die Statistiken aller Länder über die ganz normalen Sterblichkeitsraten.1

  Einwohner Todesfälle pro 1.000 Einwohner Todesfälle im Jahr gesamt Todesfälle am      Tag
Deutschland 80.159.662 12,10     969.932 2.657
China 1.394.015.977 8,20 11.430.931       31.317
USA 332.639.102 8,30 2.760.904 7.564
Italien 62.402.659 10,70     667.708 1.829

Wo haben wir ein Problem?

Wenn wir nun die täglichen Todesfälle nur auf den März hochrechnen („Corona-Tote“ werden schon viel länger gezählt), dann sind die Anzahl der Menschen, die sowieso sterben:

  •      82.367 Deutschland (389 „Corona-Tote“ gesamt)
  •    970.827 China             (3.301 „Corona-Tote“ gesamt)
  • 2.760.904 USA                (über 2.000 „Corona-Tote“ gesamt)
  •      56.699 Italien            (3.405 „Corona-Tote“ gesamt)

Tod durch Krankheit mag tragisch sein, aber bei allem RESPEKT!

Was rechtfertigt das aktuelle Szenario?

Schlimme Krankheiten gab es schon immer und wird es auch immer geben. Klar muss man Regeln beachten, Hygiene, Abstand, Niesen etc.  Rein gar nichts berechtigt zu derartigen Maßnahmen, wie sie gerade stattfinden! Sie stehen in keiner RELATION, dass in Deutschland unzählige Geschäfte Pleite gehen, massenhaft Kurzarbeit und Entlassungen anstehen, dass tausende Menschen ihre Existenz verlieren!

Es wird Angst verbreitet und vermutlich laufen hinter verschlossenen Türen noch weitere Projekte ab. Ich denke da an Bargeldabschaffung, Zwangsimpfung und vor allem eine herbeigeführte Wirtschaftskrise.

Wo sind die Menschen mit Hirn? Lügt die Presse und TV denn nie?

Das Schlimme am nicht mitdenkenden Menschen ist, dass er alles erst mal so hinnimmt und gleich anfängt zu reagieren, ohne vorher zu hinterfragen: „Stimmt das überhaupt alles? Ist das wirklich so, wie sie uns im Fernsehen oder der Zeitung erzählen?“.
Das ist schon mal der Hauptnährboden für diese „Politik“ (nicht nur in Deutschland) so etwas überhaupt abzuziehen!
Was heißt denn Nachrichten?

Es steckt ja schon in dem Namen, da wird „nachgerichtet“. Die Aufbereitung liegt also immer in der Betrachtungsweise des jeweiligen Autors.

Hier in meinem Bericht vom 23.03.2020 habe ich schon dargestellt, warum es z. B. in Italien und USA schlimmer als in Deutschland ist:

Hier noch ein paar interessante Zahlen:

Es sterben 3.013 Menschen täglich infolge einer schlechten Ernährung!

Warum wurde da noch keine Epidemie ausgerufen?

Vermutlich gibt es da Lobbyverbände, die das geschickt verdrängen!

Stand 20.3.2020 Stand 29.03.2020
Corona-Infizierte Deutschland 15.8202 52.5472
Corona-Tote Deutschland 442 3892
Corona-Infizierte weltweit 244.5173 657.1403
Corona-Infizierte China 82.2304
Corona-Tote China 3.3014
Corona-Tote weltweit 10.0303 30.4513
Influenza-Infizierte Deutschland 145.0005 177.0095
Influenza-Tote Deutschland 2475 3235
Saison 2017/2018 2018/2019
Influenza-Tote Deutschland laborbestätigt 1.674 954
Exzesstodesfälle konservativ* 25.100
    2018
Drogentote in Deutschland   1.2766
  2017  
Tod durch Folgen ungesunder Ernährung 11.000.000 = 3.013 am Tag
Sterblichkeitsrate in Deutschland 932.272 = 2.554 am Tag
Tod durch Nebenwirkungen von Medikamenten jährlich 58.0007 = 159 am Tag

*Eine Hochrechnung, wer mit Grippe gestorben ist! Die Statistik zeigt eine Berechnung zur Übersterblichkeit in Zusammenhang mit Grippe-Erkrankungen in Deutschland. Für die Erfassung der Anzahl der Todesfälle durch Influenza-Erkrankungen sind die Epidemiologen auf Schätz- und Modellwerte angewiesen, da einerseits keine grundsätzliche Meldepflicht für Atemwegserkrankungen besteht und zum andern bei Todesfällen Influenza-Diagnosen oftmals nicht berücksichtigt werden. Bei der hier abgebildeten Übersterblichkeit oder Exzess-Mortalität handelt es sich um eine statistische Modellrechnung. Das Robert Koch-Institut (RKI) errechnet sie, indem sie die Monatsdaten des Statistischen Bundesamtes zur Gesamtmortalität der Bevölkerung mit den Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza zum Verlauf der Grippewelle in Beziehung setzt. Die Zahl der mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle wird – vereinfacht dargestellt – als die Differenz berechnet, die sich ergibt, wenn von der Zahl aller Todesfälle, die während der Influenzawelle auftreten, die Todesfallzahl abgezogen wird, die (aus historischen Daten berechnet) aufgetreten wäre, wenn es in dieser Zeit keine Influenzawelle gegeben hätte. Das Schätz-Ergebnis wird als sogenannte Übersterblichkeit (Exzess-Mortalität) bezeichnet. Die konservative Schätzung von Influenza-assoziierten Todesfällen in der Influenza-Saison 2017/2018 belief sich auf rund 25.100.8

Wie werden die Corona-Todesfälle gezählt?

Wird bei einem Verstorbenen eine Corona-Infektion nachgewiesen, dann gilt er laut Robert- Koch-Institut als Corona-Todesfall, auch wenn er möglicherweise wegen einer anderen Ursache gestorben ist. 9

Was genau bedeutet das aber? Gezählt wird wer mit Corona, und nicht an Corona gestorben ist!

Lothar Wieler, der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), das in Deutschland für Krankheitsüberwachung und Prävention zuständig ist, sagte in seinem aktuellen Corona-Lagebericht am Freitag, den 20.03.2020: “Bei uns gilt jemand als Corona-Todesfall, bei dem eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.” 9

Doch was genau heißt das?

Wer mit dem aktuellen Coronavirus infiziert war und stirbt, zählt laut RKI als Corona-Todesfall. Unabhängig davon, ob er direkt an der Erkrankung infolge der Infektion starb oder ob er an mehreren Erkrankungen litt und der ausschlaggebende Faktor unklar ist. 9

Angst

Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete und unerwartete Bedrohungen sein. Angst hat die biologische Funktion, das Lebewesen vor Bedrohung zu bewahren, indem ein angemessenes Vermeidungsverhalten veranlasst wird. Angst erfahren zu können, hat in der Evolution einen Vorteil gebracht und so das Überleben der Menschheit gesichert.

Aus der Angst entsteht die Flucht.

Flucht

Flucht bezeichnet allgemein eine Reaktion auf Gefahren, (existentielle) Bedrohungen oder als unzumutbar empfundene Situationen. Bei den Tieren gehört „Fluchtverhalten“ zum natürlichen Verhaltensrepertoire. So wirft ein Vogel oft erst mal Ballast ab (entleert seinen Darm), um dann schneller flüchten zu können. (Das ist wohl der Grund, warum der Bedarf an Klopapier steigt …)

Hamsterkäufe (Hortung)

Hortung (abgeleitet von „Hort“), umgangssprachlich auch „Hamstern“ genannt, bedeutet, Nahrungsmittel, Kleidung oder andere Konsumgüter, Geräte und Sachen über den Eigenbedarf oder auch zum Ausgleich schwankender Verfügbarkeit, zu bevorraten. Die vorbeugende Anlage von Notvorräten zu Zeiten guter Versorgungssituation ist hierbei grundsätzlich eine positive Maßnahme der Risikobegrenzung für Notzeiten wie z. B. Hungersnöte.

Umgekehrt ist die Anlage von Vorräten in Zeiten unzureichender Versorgung im Regelfall negativ zu bewerten, da sie dringend benötigte Güter dem Zugriff anderer Verbraucher entzieht und zu einer zusätzlichen Verknappung führt (Hamstern von Klopapier, Desinfektionsmitteln und Nudeln) .

Häufig gehortet werden beispielsweise Lebensmittel, Bargeld, Devisen, Gold oder Waffen. Diese Art der Vorratsbeschaffung geht auf die allen Lebewesen eigene Strategie zurück, die Erhaltung des eigenen Lebens, aber auch der eigenen Art sicherzustellen. Hortung kann als Massenphänomen zu unerwünschten Folgen führen: So führte im Römischen Reich die Geldverknappung (Deflation) durch Hortung zum drohenden Zusammenbruch des Handels.

Meist ist das Phänomen des übermäßigen Hortens zeitlich begrenzt und endet mit dem Wegfall des Grundes, also z. B. dem Ende einer Krise.10


Quellenangaben:

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