Holistisches-Gesundheitskonzept

Die Tage für Antibiotika sind gezählt! Was dann?

Das Problem MRSA

MRSA bedeutet Methicillin resistenter Staphylococcus aureus. Bakterien der Art Staphylococcus aureus kommen auf der Haut gesunder Menschen vor.

Diese Bakterien haben es gelernt, gegen das Antibiotikum Methicillin und den meisten anderen Antibiotika resistent zu werden und dies kann zu schweren Erkrankungen führen. MRSA kommen vor allem in Krankenhäusern vor, da hier häufig Antibiotika eingesetzt werden.

MRSA ist ein menschgemachtes Problem!

Wie entstehen Resistenzen überhaupt?

Bakterien vermehren sich durch Teilung, manche Bakterien teilen sich alle 20 bis 30 Minuten. Bei diesen Zellteilungen entstehen Änderungen im Erbgut, sogenannte Mutationen/Genveränderungen. Das bedeutet, dass die Bakterien so schlau sind, dass sie alles was sie erleben oder ihnen Schaden würde auch an die nächste Generation weitergeben können. Diese Mutationen können dazu führen, dass ein Bakterium im Laufe der Zeit gegenüber einem Antibiotikum resistent wird. Diese Überlebensstrategie führt dazu, dass Bakterien in der Lage sind gegen jedes Antibiotikum resistent zu werden. Das ist nur eine Frage der Zeit! Dies zeigte sich in den letzten Jahren, da immer mehr Antibiosen nicht mehr wirken.

Der Einsatz von Antibiotikum tötet alle Bakterien, die nicht über diese Mutation verfügen. Das mutierte Bakterium überlebt und kann sich nun in aller Ruhe ausbreiten und alle Nachkömmlinge sind ebenfalls geschützt, da sie die genetischen Informationen geerbt haben.

Bakterien haben sogar die Möglichkeit durch Kommunikation untereinander diese Informationen/Resistenzen auch an Freunde und Bekannte weiterzugeben.

Das ist ein Kampf, den der Mensch langfristig nicht durch Antibiotika gewinnen wird!  Die Bakterien waren die ersten Lebewesen auf diesem Planeten  und werden auch die letzten sein, wenn der Mensch sich selbst längst ausgerottet hat.

Antibiotika-Resistenzen nehmen in den letzten Jahren problematisch zu!

Der häufige und tägliche Antibiotika-Einsatz führt dazu, dass sich Resistenzen bilden.
  • Ein Problem ist der starke Antibiotika-Gebrauch in der Medizin, da diese oft leichtsinnig verschrieben werden, oft sogar bei Erkrankungen, bei denen Antibiotika nichts ausrichten kann.
  • Bei der Einnahme werden oft Fehler gemacht, denn es ist wichtig, immer die vollständige Einnahme nach Empfehlung des Arztes verordneten Menge einzunehmen. Leider beenden viele Patienten die Einnahme vorzeitig, da sie sich wieder gesund fühlen.
  • Das größte Problem ist die Tierhaltung; Zuchtfische, Schweine, Kühe, Rinder, Hühner usw. erhalten präventiv regelmäßig Antibiotika im Futter oder Trinkwasser, um sich nicht gegenseitig anzustecken. Die so entstehenden resistenten Keime gelangen dann über den Verzehr zum Menschen.
  • Durch die Landwirtschaft gelangen Keime ins Grundwasser, da diese auch in der Gülle vorhanden sind. Dieses Grundwasser landet dann wieder im Trinkwasser.
  • Da die Menschen immer stärker mit Medikamenten vollgestopft werden, landen diese über Urin und Kot in der Toilettenspülung und so in der Kläranlage. Leider sind die gar nicht darauf ausgelegt diese Keime zu vernichten. So landen diese dann wieder in unserem Trinkwasser. Das Gleiche gilt hier für Mikroplastik.

Die Zeitbombe – Antibiotika-Resistenz tickt in unserem Körper!

Wir nehmen mit unserer Nahrung und Trinkwasser ständig kleine Portionen von Antibiotika auf, was dazu führt, dass die Bakterien, die in unserem Körper leben, auch Resistenzen entwickeln können.

Wie können Antibiotikaresistenzen verhindert/eingedämmt werden?

Wenn Antibiotika überhaupt sein muss, dann nur durch einen zurückhaltenden und sachgemäßen Einsatz von Antibiotika.  Dieser sollte nur dann zum Einsatz kommen, wenn es sich nachweislich um eine bakterielle Infektion handelt.

Bei mehr als 2 Erkältungen im Jahr haben Sie ein ganz schlechtes Immunsystem!

Das Immunsystem wird durch notwendige Vitalstoffe beeinflusst, wie z.B. Eisen, Zink, Selen, B3, B6, C, D3 und vor allem vom Zustand der Darmflora! Es heißt ja nicht für umsonst VITALstoff – fehlt etwas über einen längeren Zeitraum, dann ist Ihr Immunsystem nicht mehr fit und vital. Hier sollte aber nicht wahllos alles per Nahrungsergänzung eingenommen werden. Hier ist eine gewisse Kompetenz notwendig, damit das ausgegebene Geld nicht wieder sinnlos in der Toilettenspülung landet.

In unserer Nahrung MUSS vollständig auf die mit Antibiotika belasteten Lebensmittel verzichtet werden.

Hier sollte ausschließlich auf Bio geachtet werden! Das gilt vor allem auch bei tierischen Erzeugnissen. Egal ob Schwein, Huhn, Rind oder Fisch, wer billig kauft, bekommt nur billiges Gammelfleisch.

Sorry für diese Wortwahl, aber für mich ist das so zutreffend, denn was bewusst verseucht und minderwertig produziert wird, ist vergammeltes Fleisch!

Schnell gezüchtet um jeden Preis mit gentechnisch entwickelten Hi-Tech Futter, aus artfremd gezüchteten GEN-Mais oder GEN-Soja, bekommen Schweine und Co Entzündungen z.B. im Magen. Ein so gezüchtetes Gammelfleisch hat einen unnatürlichen hohen Fettanteil, zusätzlich belastet mit Hormonen, Antibiotika uvm., welches auf Dauer krank macht. Beispielsweise kann ein billiges Hackfleisch eben nur überwiegend aus einer fetten, knorpeligen Masse produziert werden.

Wie kann ein Hähnchen für 2,99 € artgerecht ernährt werden?

Damit diese nach ca. 40 Tagen schlachtreif sind, werden sie mit einem genmanipulierten Futtergemisch mit Antibiotika vollgestopft. Was dabei raus kommt ist ein Gammelfleisch in der Form eines Hähnchens, welches wohl in seiner kurzen Lebenszeit auch so einiges Leid ertragen musste.

Armes Schwein

Schweine werden normalerweise 20 Jahre alt. In den Zuchtanlagen leben diese auf 0,75 m2, auf Beton, ohne Stroh, ohne Auslauf, ohne Tageslicht und werden gemästet und mit Antibiotika für 8 bis 9 Monate am Leben erhalten bis sie im Schlachthaus von ihrem Leid erlöst werden.

Da stellt sich die Frage: „Muss es jeden Tag Fleisch sein?“

Wäre es nicht besser, ein gutes Fleisch zu essen, welches dann das 3 oder 5-Fache kostet, aber artgerecht und gesund aufgezogen wurde? Wenn man schon Fleisch essen möchte, dann wirklich Fleisch und keine Wurst, die hauptsächlich aus Fett, Wasser und Gewürzen besteht. Ein- bis zweimal die Woche ist völlig ausreichend. Tierisches Eiweiß ist weder notwendig für den Menschen, noch die beste Eiweißquelle. Pflanzliche Eiweiße sind den tierischen weitaus überlegen und geben viel mehr Power. Die bessere Alternative wäre hier Fleisch und Fisch aus Wildfang, auf Schwein ganz zu verzichten vor allem wegen der entzündungsfördernden Arachidonsäure.

Durch die tägliche Aufnahme von Antibiotika im Fleisch und Wurst züchten Sie resistente Keime in Ihrem Körper und dadurch verbauen Sie sich die Chance für eine evtl. benötigte Antibiotikagabe im äußersten Notfall. Auch Pilze, wie der Candita, der im Darm sein kann, Parasiten, Borrelien oder Trichomonaden verändern ihre Gene und mutieren so weiter, dass unser Immunsystem dagegen machtlos wird. Dies beobachtete und erforschte schon der Heilpraktiker E.S. Scheller in der Dunkelfelddiagnostik. Ich selber bin ausgebildeter Dunkelfeld-Therapeut nach HP E.S. Scheller und beobachte die verheerenden Auswirkungen im Blut. Selbst Mikroplastik und Morgellons habe ich schon im Blut gesehen.

Morgellons sind Fasern, die unter der Haut wachsen und hindurch kommen. Die Hauptursache sind Chemtrails, welche hinter Flugzeugen als weiße, wolkige Streifen am Himmel zu sehen sind. Diese Chemtrails werden zum Schutz der Erderwärmung in die Atmosphäre gesprüht.  Die Schulmedizin stempelt die Betroffenen oft als psychisch krank ab. Symptome sind einer Borreliose ähnlich, begleitet mit Hautjucken und Ausschlägen. Das wird die Krankheit der nächsten Generation! Chemtrails werden von Regierung und Co als unwahr und als Verschwörung dargestellt! Wie dem auch sei, die Belastungen nehmen zu!

Pflanzliche Eiweißquellen

Nüsse, Amaranth, Quinoa, Hülsenfrüchte, Speisehanf, Avocado, Chiasamen, uvm. sind kraftvolle pflanzliche Eiweißspender.

Wichtig ist auch ein Ölwechsel!

Völliger Verzicht auf Transfette, also alles, was gehärtet ist, wie z.B. Margarine.  Alternativen sind Olivenöl, Nussöle, Leinöl, Kokosöl selbst Butterfett oder Butter.

Rapsöl ist schlechter als sein Ruf.

Die Rapspflanze ist gentechnisch resistent gezüchtet. Raps kommt in der Natur gar nicht vor, hier wurden Rübsen und Kohl gekreuzt.  Der Aufwand, Öl daraus zu gewinnen, ist sehr hoch. Damit es in der Flasche haltbar ist, wird es meist stabilisiert. Selbst das kaltgepresste Öl hat so gut wie keinen gesundheitlichen Nutzen. Sonnenblumenöl ist daher die bessere Alternative!

Der beste Weg ist es, die Bakterien zu Freunden zu machen!

Darmflora

Im Darm ist auch die Darmflora angesiedelt. Diese besteht im Optimalfall aus unzähligen guten Mikroorganismen/Darmbakterien.  80% aller Abwehrzellen (weiße Blutkörperchen/Leukozyten) deines Körpers sind in der Darmflora zuhause und genau diese gilt es zu schützen. Der Darm stellt eine zentrale Stelle des Immunsystems dar. Wenn die schlechten Mikroorganismen im Darm überhandnehmen, gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht und es können unzählige Probleme auftreten.

Der Name “Antibiotika” leitet sich von “anti” = griechisch für “gegen” und “bios” = griechisch für “Leben”. Die Wirkstoffe werden zur Bekämpfung von Infektionen mit Kleinstlebewesen wie Bakterien eingesetzt. Im Darm werden dadurch auch die „guten“ Bakterien zerstört und so das gesamte Immunsystem geschwächt.

Bereits nach einer einwöchigen Gabe von Antibiotika kann es bis zu 12 Wochen dauern, bis die Darmflora wieder regeneriert ist!

In der Darmflora wohnt dein Immunsystem!

Die guten Darmbakterien leiden bei den meisten Menschen Hunger.

Wird Prebiotika/Präbiotika gar nicht oder nur selten gegessen, leiden die guten Darmbakterien Hunger.  Nahrung für unsere Bakterienstämme ist in bestimmten Lebensmitteln enthalten. Meistens handelt es sich dabei um gewisse nicht verdaubare Kohlenhydrate, wie z. B. aus gekochten und abgekühlten Kartoffeln oder Inulin. Inulin ist beispielsweise ganz besonders üppig in Topinambur, Pastinaken, Chicorée, Artischocken, Schwarzwurzeln oder in Löwenzahnwurzeln enthalten.

Im hungrigen bzw. geschwächten Zustand lassen sie sich leicht von pathogenen Bakterien verdrängen.

Die Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht, eine sogenannte Dysbakterie entsteht und der Mensch kann krank werden. Im Dünndarm sind in gleicher Anzahl Lactobazillen (Milchsäurebakterien), Enterokokken und weitere.  Im Dickdarm größten Teils Bifidobakterien und ein geringerer Anteil von Lactobazillen und andere.

Probiotik – Freunde fürs Leben

Der Name “Probiotika” leitet sich aus dem Griechischen ab “pro” = “für” und “bios” = “Leben”.

Pro Top Antioxidans – Probiotik aus der Eußenheimer Manufaktur
Es unterstützt/wirkt positiv bei:
  • das Immunsystem
  • die Darmfunktion/Darmtätigkeit
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • nach Antibiotikaeinsatz
  • die Haut (Neurodermitis, Nesselfieber uvm.)
  • Zysten
  • Linderung bei chronischen Krankheiten
  • Verbesserung bei Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktose, Fruktose uvm.
Was ist ProTop Antioxidans?

ProTop Antioxidans ist ein fermentiertes Getränk der Eußenheimer Manufaktur. Daher auch der Name: das „Pro“ steht für Probiotik und das „Top“ steht für Topinambur. Als Basis wurde hier die Topinambur-Knolle fermentiert.

Was macht das ProTop Antioxidans so besonders?

Die Symbiose von fast 80 probiotischen Bakterienstämmen in Kombination mit Inulin (Präbiotik), aus der Topinambur-Knolle 18 Monate fermentiert, machen den Unterschied und sind die Basis der ProTop Produkte. Für den Menschen sind hier über 30 Stämme der so wichtigen Bifido-Bakterien enthalten.

Was ProTop Antioxidans beinhaltet

Pro Top Antioxidans ist ein flüssiges Probiotika aus fermentierter Topinambur in einer 500 ml Miron Flasche und beinhaltet:

  • aufbauende Mikroorganismen wie Bifido- und Milchsäurebakterien
  • Inulin
  • Vitamin A, B1, B2, B3, B5, B6, B7, C und E
  • Mineralien wie: Kalium, Phosphor, Natrium, Magnesium, Kalzium, Zink, Eisen
  • Polyphenole
  • Flavonoide

Die Mengen decken zwar nicht den Tagesbedarf ab, jedoch sind sie ein wichtiger Beitrag für den gesamten Organismus.

Wie ist die Wirkungsweise von ProTop Antioxidans?

Wie der Name „Antioxidans“ schon ausdrückt ist es ein probiotisches Getränk mit vielen guten Mikroorganismen/Darmbakterien zur Stärkung des gesamten Immunsystems bei Erwachsenen und genauso bei Babys und Kindern. Bei Babys vor allem ideal nach unnatürlichen Geburten (Kaiserschnitt) oder wenn keine oder nur kurze Stillzeiten möglich waren.

Immunsystem stärken – Darmflora aufbauen (auch nach Antibiotikagabe) sowie bei allen chronischen Krankheiten

Ideal für Babys und Kleinkindern, vor allem nach unnatürlichen Geburten. Schon ein paar Tropfen täglich zeigen hier gute Erfolge!

ProTop Antioxidans

3 Monate täglich 1 Esslöffel (10 bis 15 ml) ProTop Antioxidans morgens mit etwas Wasser schlückchenweise trinken.

Bei Verstopfung morgens trinken und bei Durchfall vor dem Schlafengehen mit lauwarmen Wasser schlückchenweise trinken.

Zusätzlich Nahrung für die guten Darmbakterien:

ProTop Topinambur-Pulver, bio

3 Monate täglich 1 Esslöffel Topinambur-Pulver einfach dem Müsli, dem Saft, Smoothie

oder Soja-Joghurt zufügen. Sobald die guten Darmbakterien wieder gute Nahrung bekommen, dann arbeiten diese wieder auf Hochtouren und produzieren u.a. Sauerstoff.  Topinambur kann daher anfangs zu Blähungen führen, daher schleichend beginnen und langsam steigern!

Erhältlich als „Darmpaket 1“ ausreichend für 4 bis 6 Wochen zu einem Preis von 50,- €

(1 x 500 ml ProTop Antioxidans und 300 g Topinambur-Pulver)

Hier ein gewünschtes Darm-Paket bestellen - Empfehlung Bezugsquelle: Eußenheimer Manufaktur UG












Hiermit akzeptiere ich die AGB der Eußenheimer Manufaktur!

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